Die Quadratur des Kreises -5

Diese Quadratur da Vincis geht von einem anderen Ansatz aus. Der zentrale Punkt darin ist die Erkenntnis, dass erst eine „geometrische Anomalie“ zum Ergebnis führen wird. Im Kern ist es die Besonderheit, einen Kreis, der größer ist, als der Innenkreis des Quadrates, auf die Grundseite dieses zu setzen -also auch die Mittelpunkte von Kreis und Quadrat voneinander zu trennen.

Was passiert denn nun, wenn man den Umkreis des Quadrates hernimmt und diesen -mit all seinen natürlichen Geometrien im Huckepack- auf die Grundseite(n) setzt? Hierbei kommen nun die natürlichen Halbdiagonalen eines Quadrates ins Spiel….

…zum Verständnis (und aus Platzmangel) bitte versuchen, die Zeichnung nachzuvollziehen…

Nach dieser Vorgehensweise erreicht man -mit heutigem π gerechnet- eine Quadratseitenlänge von 15,2xxxxcm. Das sind nur ca. 0,0xxxmm mehr/weniger als es zur echten Quadratur fehlen würde.

Wo steckt nun der Beweis anhand der Zeichnung da Vincis?

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Achilles Iatropoulos

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